Unterstützer

Diese Vereine, Institutionen und Unternehmen unterstützen den Ernährungsrat:

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Die Potenziale der Menschen wecken – das ist unsere Aufgabe. Seit 1992. Die REGE mbH ist eine hundertprozentige Tochter der Stadt Bielefeld und kümmert um die kommunale Arbeitsmarktpolitik.

Außerdem unterstützen wir Eltern, wenn es um die Förderung ihrer Kinder, um gesunde Ernährung oder die Beantragung von Leistungen geht.

Das Projekt „Ernährungsbildung für Bielefelder Kinder“ wurde von der Stadt Bielefeld und der REGE mbH gemeinsam entwickelt. Bei Einsätzen in den Bielefelder Kindertagesstätten finden Angebote zum Thema Ernährung statt, die auf die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Kindertagesstätten zugeschnitten sind. Wir beziehen dabei sowohl die Kinder und die KiTa-Mitarbeiter*innen, als auch die Eltern in unsere Arbeit ein.

www.rege-mbh.de

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Klimagesunde Ernährung ist ein Themenfeld im Bereich Klimaschutz des Umweltamtes Bielefeld. Was wir essen, wo und wie wir Lebensmittel einkaufen, lagern, zubereiten hat Einfluss auf das Klima. Rund 20% der Treibhausgase in Deutschland entstehen im Zusammenhang mit der Ernährung (Landwirtschaft zur Erzeugung pflanzlicher und tierischer Lebensmittel, Verarbeitung, Emissionen beim Transport, Lagerung, sowie den Verbraucheraktivitäten wie Einkaufen oder Kochen).

Aufgaben

  1. Bürgerinnen und Bürgern Informationen und Handlungsempfehlungen zu klimagesunder Ernährung vermitteln und zu klimafreundlichem Handeln beim Verzehr, beim Einkaufen und Kochen motivieren denn Klimaschutz schmeckt, Klimaschutz ist gesund, Klimaschutz ist kreativ und vielseitig.
  2. Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen, Institutionen, Organisationen (Landwirtschaft, Gastronomie, Lebensmittelhandel, Betriebe, Verbände) zur Förderung klimagesunder Ernährung in Bielefeld.
  3. Vernetzungsaktivitäten: Akteure und Organisationen, die sich für klimafreundliche Lebendmittel und Ernährungsstrukturen einsetzen unterstützen und vernetzen.
  4. Zertifizierung, Vergabe der Prädikate „Klimagesunde Schulküche“ / „Klimagesunde Betriebsküche“

Empfehlungen

Wählen Sie regionale und saisonale Lebensmittel. | Gehen Sie zu möglichst Fuß einkaufen, fahren Sie mit dem Fahrrad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder kombinieren Sie Einkaufswege mit Nachbarn. | Bevorzugen Sie wenig oder unverarbeitete Lebensmittel. | Essen Sie viel Gemüse, Obst, Getreide und Kartoffeln, wenig(er) Fleisch und Wurst. | Verwenden Sie auch Bio-Lebensmittel.

www.bielefeld.de/de/rv/ds_stadtverwaltung/umwa/

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Wir beraten und informieren Verbraucherinnen und Verbraucher anbieterunabhängig und unterstützen sie bei der Durchsetzung ihrer Interessen gegenüber Anbietern.

Wir sind zugleich die Interessenvertretung aller Verbraucherinnen und
Verbraucher. Wir setzen uns öffentlich, gegenüber der Politik, der Verwaltung, der Wirtschaft und mit rechtlichen Mitteln für einen wirksamen Verbraucherschutz ein.

Wir schaffen Transparenz in Märkten und engagieren uns dafür, dass sich die Lebensqualität in unserem Land verbessert.

In unserer Vision übernehmen Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch andere Akteure Verantwortung für das Ganze. Sie setzen sich für eine nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft ein, in der die Verbesserung der Lebensqualität im Einklang mit sozialer und generationenübergreifender Gerechtigkeit und dem Schutz der Umwelt erfolgt. Wir begleiten gesellschaftliche Veränderungsprozesse, fördern Integration und möchten insbesondere einen Beitrag zum Zusammenhalt der Gesellschaft leisten. Wir haben schon heute den Verbraucher von morgen im Blick.

www.verbraucherzentrale.nrw/bielefeld

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Nachhaltige Produktion von Rapsöl aus eigenem Anbau, regionaler Anbau und Vertrieb, ohne Gentechnik.

Evenhausener Str. 7 | 33719 Bielefeld

www.meys-rapsoel.de

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In der Transition Town Bewegung versuchen seit 2006 Gemeinschaften in mehr als 1000 Städten und 40 Staaten weltweit eine Antwort auf drängende Probleme wie Klimawandel und Rohstoffverknappung (besonders von Erdöl) zu finden und proben dabei den Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft.

Die Menschen die sich in Transition Initiativen engagieren entwickeln dabei in einem kreativen, gemeinschaftlichem Prozess Lösungsansätze, die dann auch vor Ort praktisch umgesetzt werden. Dabei wird z.B. angestrebt, die Abhängigkeit der eigenen Stadt von globalen Einflüssen zu verringern. Dies geschieht zum Beispiel in den Bereichen Ernährung, Transport, Energieversorgung und -einsparung.

Jeder kann sich mit seinem Wissen, seinen Interessen und Fähigkeiten an diesem Prozess beteiligen. Dabei stehen besonders der Spaß und die Freude am gemeinschaftlichen Handeln im Vordergrund.

http://www.ttbielefeld.de

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Die Bielefelder KreislandFrauen unterstützen die Idee der Gründung eines Ernährungsrates für Bielefeld. Uns als Produzenten(-innen) ist die Wertschätzung unsere Lebensmittel heute oft zu niedrig angesetzt. Zu viele Lebensmittel werden verschwendet. Die Kenntnisse über Produktion, Verarbeitung und Ernährung werden nicht mehr vermittelt.

Wir können unsere fachliche Kompetenz als starkes Fundament einsetzen, um gesunde Ernährung mit regionalen Produkten und die Wertschätzung der Lebensmittel bewusst zu machen. Deshalb engagieren wir uns heute schon in Kindergärten und  Grundschulen., um nachhaltig die Selbstkompetenz und die Souveränität in Ernährungsfragen  und – entscheidungen  zu stärken. Durch einen stetigen Erzeuger- Verbraucherdialog möchten wir das Interesse an der Landwirtschaft wecken und die Erzeugung von Lebensmittel erfahrbar machen.

www.wllv.de/bielefeld

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ART at WORK ist eine Künstlerinitiative und ein gemeinnütziger Verein. Annabelle Mayntz und Pip Cozens, führen weltweit Umweltschutz und Menschenrechtsprojekte durch. Sie sensibilisieren nachhaltig durch Aktionskunst im öffentlichen Raum, interaktive Installationen, Land Art, Workshops und Instrumente der kulturellen und politischen Bildung.

ART at WORK arbeitet mit Kindern und Erwachsenen und macht komplexe Themen mit Mitteln der Kunst begreifbar, ermutigt zu Veränderung, Eigeninitiative und gemeinsamen Lösungen.

WORKING FOR THE PLANET! ART FOR SOLUTIONS!

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„Gute, saubere und faire Lebensmittel für alle“, so lautet eine zentrale Forderung von Slow Food, und deshalb sind wir dabei! Im Ernährungsrat engagieren sich Akteure aus allen Gliedern der Lebensmittelkette: Landwirte, Verarbeiter, Gastronomen, Händler, Verbraucher, Vereine, Politik und Verwaltung. Gemeinsam können wir positive Entwicklungen anstoßen und ein gerechtes und nachhaltiges Ernährungssystem schaffen – vor Ort und ganz konkret.

Neben der tatkräftigen Mitwirkung unserer Aktiven und der Einbringung unserer Veranstaltungen und Projekte sehen wir unseren Beitrag zum Ernährungsrat vor allem bei Inhalten und Ideen. Slow Food geht es seit der Gründung 1986 und mit mittlerweile weltweit fast 70.000 Mitgliedern um bewußtes, regionales Essen, lokale Produktion, Nachhaltigkeit und Fairness.

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Die Kaffeewelt Eisbrenner ist eine inhabergeführte Kaffeerösterei aus Bielefeld – mehrfach ausgezeichnet und Bio- und Fairtrade zertifiziert. Schattengewachsene und vollreif gepflückte Arabicas werden täglich frisch von Hand geröstet.

Den Kaffee gibt es auch unverpackt: In Kaffeedosen ab 500 g bis zum Großgebinde für die Gastronomie. Besuchen Sie die Kaffeewelt in Altenhagen und machen Sie sich selbst ein Bild. Einen Vorgeschmack bekommen Sie auf der Webseite und im Webshop.

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Handgemachte Feinkost aus heimischem Obst und Gemüse – regional, lecker, nachhaltig und ohne chemische Zusatzstoffe!

Slow Food Unterstützerin und Aktivistin für regionale Ernährung.

FruchtFein
Sperlingstr. 13
33775 Versmold

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foodsharing ist eine 2012 entstandene Initiative gegen die Lebensmittelverschwendung, welche Lebensmittel “rettet”, die man ansonsten wegwerfen würde. Über 200.000 registrierte NutzerInnen in Deutschland/Österreich/Schweiz, und über 46.000 Freiwillige, sogenannte Foodsaver, machen diese Initiative mittlerweile zu einer internationalen Bewegung. Es kooperieren über 4.880 Betriebe, bei denen bisher schon 7,8 Millionen Kilogramm Lebensmittel vor der Verschwendung bewahrt worden sind. Täglich finden etwa 1.000 weitere Abholungen statt.

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Französische Bistrokultur mit ostwestfälischen Wurzeln.
Einfaches, Gutes & Handwerkliches im Glas und auf dem Teller.
Weinhandel & Weinbar am Siegfriedplatz im Bielefelder Westen.

Heinrich sein Enkel
Rolandstr. 20
33615 Bielefeld

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Der Gesundheitsladen Bielefeld e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 1981 besteht und auf eine langjährige Geschichte zurückblickt. Unsere Arbeit ist sehr vielfältig, in unterschiedlichen Projekten setzen wir uns für die Belange von Patientinnen und Patienten und für eine bessere gesundheitliche Versorgung in der Region OWL ein.

Neben den professionellen Angeboten zur Information, Beratung und Unterstützung von Patientinnen und Patienten sorgen wir im Gesundheitsladen auch für politische Bewegung und sind in verschiedenen Gremien auf kommunaler, Landes- und Bundesebene aktiv. Unsere Arbeit erfolgt unabhängig von kommerziellen oder parteipolitischen Interessen.

Wir sind Mitglied in der GesundheitsAkademie e.V., der BundesArbeitsGemeinschaft der Patientenstellen BAGP, im Verbund unabhängige Patientenberatung VuP e.V., im Paritätischen NRW e.V., im PatientInnen-Netzwerk NRW sowie in der Kommunalen Gesundheitskonferenz. Wir arbeiten zusammen u.a. mit dem Gesundheitsamt, dem Landeszentrum für Gesundheit, der Selbsthilfekontaktstelle Bielefeld, dem Zentrum für Innovation im Gesundheitswesen, der Universität und Fachhochschule Bielefeld. Vielfältige Kontakte bestehen zu Medien und politischen VertreterInnen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.

Allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die eine neue Herausforderung suchen, Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten anderen zur Verfügung stellen, Ideen verwirklichen oder sich gesundheitspolitisch engagieren möchten, bieten wir im Gesundheitsladen eine Plattform bzw. die Gelegenheit mitzuwirken.

Gesundheitsladen Bielefeld e.V.
Breite Straße 8
33602 Bielefeld

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Genussregion OWL ist ein Zusammenschluß von Betrieben aus den Bereichen Land- und Ernährungswirtschaft, Transportdienstleistung, Naturkostläden, Handel, Außer-Haus-Verpflegung, Initiativen in der Regionalvermarkrung von hochwertigen Produkten, Initiativen im Natur- und Klimaschutz, sowie interessierten Verbrauchern in der NRW Region Ostwestfalen-Lippe.

Hauptziel und Zweck ist die Umsetzung der Regionalvermarktung als Wirtschaftsfaktor Erzeugung-Verarbeitung-Vermarktung
von qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln -vorrangig aus ökologischem Anbau- im Zeichen gesunder Ernährung und des Natur- und Klimaschutzes.

Die Gesamtmaßnahmen sollen zur Erhaltung der heimischen Wertschöpfung und Wertschätzung sowie Sicherung der sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur beitragen.